A Coruña, Spanien – Eine gründliche technische Analyse des 1.2 PureTech-Motors, der in den Fahrzeugen der Stellantis-Gruppe (Peugeot, Citroën, DS, Opel) weit verbreitet ist, hat ergeben, dass seine Zuverlässigkeit trotz der soliden Grundkonzeption in hohem Maße von einer konsequenten vorbeugenden Wartung und der Beachtung seines schwächsten Punktes abhängt: dem in Öl getauchten Zahnriemen.
Das Video, das sich mit der Konstruktion und der Funktionsweise des Motors befasst, hebt die folgenden Hauptpunkte hervor:
- Allgemeines Design: Der Motor, ein 1,2-Liter-Dreizylinder, wurde so konzipiert, dass er sparsam und emissionsarm ist. Der Aluminiumblock, die gusseisernen Zylinderlaufbuchsen und die gusseiserne Kurbelwelle sind gut durchdachte Elemente, auch wenn sie mit teureren Motoren geteilt werden.
- Das zentrale Problem: der ölgetränkte Zahnriemen. Dieses System soll zwar den Lärm reduzieren und die Schmierung verbessern, ist aber das Hauptanliegen. Die Verunreinigung des Öls mit Partikeln aus dem degradierten Riemen kann die Schmierleitungen verstopfen und die Funktion der variablen Ventilsteuerung und der Ölpumpe beeinträchtigen.
- Vorbeugende Wartung: der Schlüssel zur Zuverlässigkeit. In dem Video wird betont, dass der Motor zuverlässig arbeiten kann, wenn der Besitzer proaktiv handelt, auf Anzeichen von Riemenverschleiß achtet und vorbeugende Öl- und Riemenwechsel durchführt.
- Mögliche langfristige Lösung: die Vertriebskette. Das Video legt nahe, dass der Austausch des Riemens im Ölbad durch eine Steuerkette diesen derzeit kritisierten Motor in einen der besten verwandeln könnte.
Ein Motor mit Potenzial, aber einer kritischen Schwäche
Die Analyse kommt zu dem Schluss, dass die Grundkonstruktion des PureTech-Motors zwar gut ist, seine Zuverlässigkeit jedoch untrennbar mit der Wartung des Schmiersystems und der Lösung der bekannten Probleme mit dem Zahnriemen im Ölbad verbunden ist.
Für weitere Informationen können Sie sich das vollständige Video auf YouTube ansehen.